Woche 2:

To Dos: Zucker durch Fett ersetzen. Mehr Proteine und Fette zu sich nehmen
5-6 Mahlzeiten am Tag

Tag 8: Trotz vieler Katastrophen hab ich es geschafft nichts Süßes zu essen. Habe dann lieber zweimal zu Abend gegessen 😀

Tag 9: In meiner Euphorie über eine gute Nachricht, habe ich leider kaum auf mein Essen geachtet. Habe wahrscheinlich mit Thai-Essen und Chips „gesündigt“ Wenigstens konnte ich mich zurückhalten was Cola angeht.

Tag 10: Durch mehrere Mahlzeiten ist das Verlangen nach Süßem gut händelbar. Mittags habe ich leider aus Einfallslosigkeit Weizennudeln gegessen.

Tag 11: Der hohe Fettkonsum bekommt meinem Bauch wie erwartet nicht sehr gut. Immerhin hilft es das Zuckerverlangen zu unterdrücken

Tag 12: Meine Laune ist heute nicht so toll und ich habe Kopfschmerzen. Abends hab ich leider Weißmehl gegessen, aber ich war unterwegs und so ausgehungert und schlecht drauf…

Tag 13: Meine Laune ist so schlecht wie meine Haut 🙁 Da ich wieder den ganzen Tag unterwegs war, hab ich mir ne Packung Nüsse gekauft und komplett gegessen. Trotzdem fühlte ich mich noch unterzuckert und ausgelaugt

Tag 14: Körperlich macht mir der Entzug wirklich zu schaffen. Ich habe oft das Gefühl, kurz vor einer Migräne zu stehen

Fazit Woche 2: Auf Obst zu verzichten fällt mir nicht leicht. Allerdings ist es schön, so achtsam zu sein und meine Mahlzeiten hauptsächlich „clean“ und mit viel Gemüse zu kochen.
Mein Körperlicher Zustand war in dieser Woche nicht so toll: Schwindel, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit.

Vorsatz für die nächste Woche: Nudeln (Weizen) vermeiden. Sport nicht vernachlässigen