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bewusst sein, bewusst leben

Kategorie: Backen

Mandelmilch selbst herstellen

Tatsächlich habe ich noch nie versucht Mandelmilch selbst zu machen. Dabei ist es so simpel: Mandeln einweichen, mixen, angießen, fertig. Mich hat immer die kurze Haltbarkeit abgeschreckt. Doch nun, im Rahmen meiner zuckerfreien Phase, möchte die Mandelmilch lieber nutzen als andere Pflanzendrinks aus dem Supermarkt. Denn dort wird immer Süßungsmittel verwendet.  Und so gehts:

Zutaten:
125g Mandeln
750ml Wasser

Nussmilchbeutel oder Handtuch oder feines Sieb
Mixer
Gefäß zum abfüllen


Die Mandeln über Nacht oder für mehrere Stunden in Wasser einweichen.
Dann das Wasser abgießen
750ml Wasser aufkochen. Ein wenig abkühlen lassen, mit den Mandeln in den Mixer geben und zerkleinern

Die Masse in einen Nussmilchbeutel oder ein Handtuch (oder Sieb) gießen und die Flüssigkeit auffangen. Die Mandeln ausdrücken. Man kann sie im Ofen trocknen und zum Backen verwenden

Die Mandelnmilch in ein Behältnis geben und nach dem abkühlen im Kühlschrank aufbewahren. Da wir abgekochtes Wasser verwendet haben, sollte sich die Milch circa eine Woche halten.

Roh Vegane Snickers Riegel [gesund, roh, vegan, zuckerfrei]

Ich hab schon so oft Rezepte von veganen Snickers Torten, -Riegeln, -Muffins und so weiter gesehen. Keines hat mich aber so sehr überzeugt wie das hier. Es ist so simpel und geht total schnell. Die Riegel lassen sich im Tiefkühler lagern und halten deshalb ewig. Naja wenn man sie nicht alle so schnell essen würde wie ich 🙂 Sie müssen nicht auftauen, man kann sie direkt essen. Wenn sie komplett getaut sind, finde ich persönlich sie zu weich.
Egal ob zum Frühstück, als Nachtisch, als Kuchen-Ersatz am Nachmittag. Ohne schlechtes Gewissen und zuckerfrei schlemmen <3

Zutaten:

Für den Boden:
190g Cashewkerne
40g Kokosflocken
8 Datteln
3 EL Ahornsirup (oder anderes flüssiges Süßungsmittel)

Für das Dattel Karamell:
8 Datteln
60g Erdnussbutter oder -mus
2 EL Mandelmilch
1 EL Ahornsirup

Topping:
50g Erdnüsse
20g Kakaonips (oder Bitterschokolade geschmolzen)

Auflauf- oder Kastenform
Gummispatel
Mixer

Anleitung:
Boden:

1.) Cashews und Kokosflocken im Mixer zerkleinern
2.) Entkernte Datteln und Sirup dazugeben und mixen, bis eine Art Teig entsteht
3.) Den Teig mit einem Gummispatel in eine Form pressen. (Die Form am besten mit Backpapier auslegen, dann lässt sich später alles besser wieder rausnehmen)
4.) In den Tiefkühler stellen

Dattelkaramell:

1.) Alle Zutaten im Mixer miteinander vermischen lassen.
2.) Dattelkaramel auf dem schon gekühlten Boden verteilen und glatt streichen

Topping:

1.) Erdnüsse im Mörser zerkleinern und mit den Kakaonibs auf dem riesen-Snickers verteilen und leicht andrücken
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Nach etwa 2h in Gefrierfach mit samt Backpapier aus der Form nehmen.
Backpapier entfernen und in Riegel schneiden.
Fertig

Schokomuffins [zuckerfrei, vegan]

Ich hatte heute soooo Lust auf Schokolade. Egal in welcher Form. Hauptsache Schoko-Overload!
Also habe ich mir ein einfaches Rezept rausgesucht, mit wenigen Zutaten, die man meistens immer zu Hause hat.
Anstatt Zucker habe ich Datteln genommen. Die enthalten im Gegensatz zu Zucker wichtige Nährstoffe und sogar Vitamin C und B. Da muss man doch kein schlechtes Gewissen beim Schlemmen haben, oder? 🙂

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Für 5 große Muffins braucht ihr:

180g Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen)
1 EL Rohkakao oder 3EL Backkakao
1 TL Natron
1 Prise Salz
50g Zartbitterschokolade
1 TL Vanilleektrakt
6 Datteln
1 TL Apfelessig
240ml Mandelmilch (oder Sojamilch)
60ml neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen oder Raps)

Sahnehaube:
1 Pck. vegane schlagfähige Sahne
2 Pck. Sahnesteif
1 EL Backkakao

1.) Ofen auf 180°C vorheizen
2.) Mehl, Kakao, Natron und Salz in einer Schüssel mischen
3.) Die Zartbitterschokolade fein hacken und zum Mehl mischen
4.) Datteln klein schneiden und im Mixer nochmal zerkleinern
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5.) Vanilleektrakt, Apfelessig, Öl und Milch dazugeben und nochmal mixen
6.) Flüssige Zutaten zu den Trockenen geben und mit einem Löffel verrühren
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7.) Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 20 Minuten backen.
8.) Muffins abkühlen lassen

Für das Topping:
9.) Sahnesteif und Kakao vermischen, Sahne hinzugeben und steif schlagen
10.) Mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle das Topping aufspritzen
11.) Mit Schokolade, Cookies, Kokosraspeln oder was euch sonst noch einfällt verzieren

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Cheesecake Muffins [beinahe roh, vegan]

Törtchen,  die man ohne schlechtes Gewissen essen kann? Ja!
Kein Mehl, kein Zucker, keine Sahne…
Hauptsächlich rohe Zutaten. (gut.. die Ciniminis nicht, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben)
Diese Muffins waren einer meiner ersten Versuche in Richtung Roh Vegan und ich finde sie machen Lust auf mehr.
Viele denken bei Rohkost an Salat, Gemüse und Obst. Wahrscheinlich fragen sich viele: „Was kann man denn da noch essen?“
Ich erlebe die Roh Vegane Ernährung momentan als Trend und bin selbst immer wieder überrascht, was für fantastische Rezepte es gibt.

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Was ihr dafür braucht:
Für den Boden:
100g Ciniminis (jaaa die sind vegan 🎉)
5 Datteln (entsteint)
1 TL Kakao Pulver
2 TL Mandelmilch

Cheesecake Schicht:
190g Cashew Kerne
2 EL Ahornsirup
2 TL Vanille Extrakt
2 TL Mandelmilch

Himbeer Topping:
250g Himbeeren
30g Chia Samen
1,5 EL Ahornsirup

Silikonmuffinform
Mixer

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1.) die Cashews eine Stunde lang einweichen
2.) Die Zutaten für das Topping mit einer Gabel verrühren und zermatschen und eine Stunde stehen lassen. So entsteht eine klebrige, feste Masse
2.) Boden:

Datteln klein schneiden und mit Ciniminis, Ahornsirup, Mandelmilch  und Kakao in den Mixer geben und klein schreddern
3.) Den Mix in einer Silikonmuffinform mit Hilfe eines Löffels andrücken und kurz in den Gefrierschrank stellen

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4.) Das Wasser der Cashews abgießen und die Kerne, mit Ahornsirup, Mandelmilch und Vanille Exrakt im Mixer zerkleinern, bis es eine gleichmäßige Masse ist, ohne Stückchen.
5.) Masse in der Muffinform auf den Boden geben und wieder etwa eine Stunde einfrieren
6.) Himbeer Topping darauf verteilen und noch einmal eine Stunde einfrieren

 

In der Form halten sich die Muffins bis zu drei Monate im Gefrierschrank.
Super praktisch und einfach lecker <3

Ihr habt mehr Lust auf Schokolade? Hier lang!

Brot selbst backen [einfach, vegan, gelingsicher]

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Meine Mutter backt schon seit Jahren ihr eigenes Brot. In den sechs Jahren in denen ich nun einen eigenen Haushalt führe, war ich jedoch immer zu faul es ihr gleich zu tun. Warum auch? Brot ist günstig und es ist komfortabel, beim Lebensmitteleinkauf beim Disounter, auch gleich Brot mit zu nehmen – am Besten noch gleich im Automaten schneiden lassen. Easy!

Als ich anfing über meine Ernährung nachzudenken und genau zu schauen, was denn in den Lebensmitteln so drin ist, die wir täglich so verzehren, dachte ich auch über das Brot nach. Immerhin esse ich es jeden Tag. Bekanntermaßen ist Weizenmehl nicht sehr sättigend und hat wenige Ballaststoffe. Die Brote die wir jedoch kaufen, sind meist zu 90-98% aus Weizen gemacht. Ein paar Körner darauf, sollen und signalisieren es sei gesund.

Naja. Ich beschloss also lieber Vollkornmehl zu kaufen und selbst zu backen. Immerhin ist das Rezept simpel und lässt sich beliebig abwandeln.
Und hier ist es
Für ein Brot braucht ihr:

500g Vollkornmehl (Dinkel, Roggen, Weizen..)
1/2 Würfel Hefe
450ml warmes Wasser
15g Salz
1 Prise Zucker
bis zu 90g Körner oder Nüsse

Kastenform
Handrührgerät mit Knethaken

Brot backen
1.) Zuerst die Hefe teilen

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2.) Eine Hälfte in eine Schüssel bröseln

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3.) Ein wenig warmes Wasser dazu geben und eine Prise Zucker
Das lässt die Hefe besser arbeiten

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4.) Wenn ihr Leinsamen nehmt, weicht diese vorher circa 10 Minuten in Wasser ein

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5.) Nun gebt Mehl in die Schüssel mit der Hefe. Ich nehme meist 50% Dinkel und 50% Roggen.
Das lässt sich variieren, je nach Geschmack oder Lust und Laune.
Dann das restliche Wasser und das Salz hinzugeben und mit den Knethaken eines Handrühres verkneten.

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6.) Körner, Samen, gepuffter Quinoa oder was ihr auch immer mögt über den Teig geben.
Super schmecken auch getrocknete Tomaten, Röstzwiebeln, getrocknete Kräuter. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. 🙂

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7.) Nun erneut umrühren bzw. kneten.

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8.) Eine Kastenform vorbereiten und Backpapier hinein legen. Dann habt ihr später keine Probleme dabei, das Brot raus zu holen. Auf diese Weise klebt nicht fest.
Den Teig hineingeben. Mit einem Geschirrtuch abdecken und etwa 30Minuten

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Danach sollte das Brot etwa so aussehen.

9.) Brot in den NICHT vorgeheizten Ofen stellen und bei 180°C 60 Minuten backen lassen.

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Fertig!

Ich mache mittlerweile immer zwei Brote gleichzeitig, so muss ich nicht so oft backen.
Eines davon packe ich in einen Gefrierbeutel und friere es ein. Is effizienter; man spart Zeit, Strom und Aufwand. Zum Auftauen dann einfach über Nacht auf einen Teller stellen und am morgen hat man frisches Brot.