cheerio miss-sophie

bewusst sein, bewusst leben

Zuckerfrei Woche 4

To do’s:  Sich klar machen und am besten visualisieren, wie viel Zucker bisher an einem Tag verzehrt hat und wie es momentan aussieht. Immer wieder die guten Seiten des Projekts ins Gedächtnis rufen.

Tag 22: Den ganzen Tag über hab ich es geschafft super gesund zu Essen und abends kam dann die Lust auf Eis und Schokolade. Also suchte ich schnell ein Rezept für zuckerfreies Eis und bereitete es zu. Das werd ich morgen essen 🙂

Tag 23: Ich wache mal wieder mit Kopfschmerzen und schlechter Laune auf. Nach ein paar Entspannungsübungen geht es schon ein bisschen besser. Auch Kaffee mit eigener Mandelmilch bessert meine Laune. Abends war ich zum Burger-Essen eingeladen und hab leider ein wenig Ketchup auf dem Burger gegessen.

Tag 24: So gut mir der Verzicht bisher gelang, umso schwerer war es heute für mich. Richtig schlechte Laune am Abend

Tag 25: Ostern steht vor der Tür und ich bin bei meiner Familie. Harte Zeiten, um auf Zucker zu verzichten. Mama bietet mir Obst an, Kuchen, Saft, Schokolade. Normalerweise hätte ich all das ohne nachzudenken verzehrt.

Tag 26: Heute das traditionelle Osteressen bei Oma, mit Kaffee und Kuchen war nicht so leicht, vor allem wenn die Verwandten von sich geben „Kein Zucker? Das könnte ich nicht!“ Aber habe es überstanden. Super

Tag 27: Schon wieder Kaffee und Kuchen mit der Familie. Ich habe anstatt Kuchen ein Brot gegessen. Abends gab es Pizza, und zwar so viel, dass ich nicht mal mehr Lust hatte auf Dessert.

Tag 28: Ostersonntag bei den Schwiegereltern. Auch mit Kaffee und Kuchen. Wieder das gleiche Spiel: „Das könnt ich niemals“ etc. Es ist mir gar nicht mal so schwer gefallen zu verzichten. Habe mich immer wieder darauf besonnen, dass es süchtig macht, ungesund ist und ich es theoretisch für eine gute Ernährung nicht brauchen.

Fazit: Trotz Ostern hab ich sehr gut durchgehalten, allerdings im Feiertagsstress kaum Sport gemacht. Allerdings ist es noch ein innerer Kampf, wenn jemand z.B mit einem Eis neben mir steht oder ich Schokolade in der Werbung sehe. Meine Haut hat sich etwas verschlechtert, aber ich denke das wird sich die nächsten Tage bessern.

Zuckerfrei Woche 3

 

To Do’s: Zucker komplett streichen, Kein Obst, Nur Produkte mit weniger als 6g Zucker auf 100g

Tag 15: Heute wurde Geburtstag gefeiert. Deshalb konnte ich nicht ganz so strikt sein wie es ab heute verlangt wird. Es ist der erste Tag, an dem jeglicher Zucker verboten ist. Ich habe mit Ketchup, Sekt und Erdbeeren „gesündigt“. Bin aber guter Dinge und nehme mir vor jetzt strikter zu sein.

Tag 16: Die Geburtstagsfeier hängt mir noch nach. Deshalb ist mein Hungergefühl auch nicht wirklich vorhanden. Trockenes Brot und glutenfreie Nudeln ist alles was ich zu mir nehmen kann. Böser Alkohol

Tag 17: Ich habe das Gefühl, dass das abendliche Verlangen nach Süßem weniger wird. Habe mir heute einen Kakao ohne Zucker gemacht. Nur mit Kokos-, Mandelmilch und Rohkakao. Außerdem hab ich Popcorn mit Salz, Rosmarin und Paprikapulver zum Fernsehen gesnackt. Sehr lecker <3

Tag 18: Ich hätte es wirklich nicht gedacht, aber die Lust und das Verlangen (vor allem abends) nach Süßem rührte wohl nur aus der Gewohnheit heraus. Denn momentan verspüre ich es kaum noch. Kann es selbst kaum fassen, dass ich schon so lange durchhalte.

Tag 19: Abends bekam ich durch foodsharing ne Menge Fladenbrot, wovon ich einiges gesnackt habe. Ich weiß nicht ob es am weißen Mehl lag, oder ob Zucker da drin ist?! Es hat ziemlich süßlich geschmeckt.

Tag 20: Habe ziemlich schlecht geschlafen und bin mit Kopfschmerzen aufgewacht, was aber schnell verflog. Wenn jemand neben mir Limo trinkt, ist es teilweise noch schwer für mich zu widerstehen.

Tag 21: Kaum zu fassen, schon drei Wochen ohne Zucker! Ich bin stolz auf mich 🙂 Bin wieder mit Kopfschmerzen aufgewacht aber das Wetter ist gut und deshalb auch meine Laune. Problem: Alle essen Eis und Süßigkeiten nur ich nicht! 🙁 Naja ich esse salziges Popcorn

Fazit: Der Verzicht fällt mir nicht mehr ganz so schwer. Er spornt mich sogar an. Auch dazu neue Rezepte auszuprobieren. Es ist erstaunlich, wie viele Gewohnheiten mit Zucker zusammenhängend sind. Aber diese umzutrainieren wird mit der Zeit immer leichter. Es ist wie einen Muskel zu trainieren, der mit jedem Mal stärker wird. Der Zucker-Verzicht-Muskel

Vorsatz für die nächste Woche: Weitermachen und durchhalten. Eventuell werde ich ein Zucker- und Obstfreies Eis herstellen.

Mandelmilch selbst herstellen

Tatsächlich habe ich noch nie versucht Mandelmilch selbst zu machen. Dabei ist es so simpel: Mandeln einweichen, mixen, angießen, fertig. Mich hat immer die kurze Haltbarkeit abgeschreckt. Doch nun, im Rahmen meiner zuckerfreien Phase, möchte die Mandelmilch lieber nutzen als andere Pflanzendrinks aus dem Supermarkt. Denn dort wird immer Süßungsmittel verwendet.  Und so gehts:

Zutaten:
125g Mandeln
750ml Wasser

Nussmilchbeutel oder Handtuch oder feines Sieb
Mixer
Gefäß zum abfüllen


Die Mandeln über Nacht oder für mehrere Stunden in Wasser einweichen.
Dann das Wasser abgießen
750ml Wasser aufkochen. Ein wenig abkühlen lassen, mit den Mandeln in den Mixer geben und zerkleinern

Die Masse in einen Nussmilchbeutel oder ein Handtuch (oder Sieb) gießen und die Flüssigkeit auffangen. Die Mandeln ausdrücken. Man kann sie im Ofen trocknen und zum Backen verwenden

Die Mandelnmilch in ein Behältnis geben und nach dem abkühlen im Kühlschrank aufbewahren. Da wir abgekochtes Wasser verwendet haben, sollte sich die Milch circa eine Woche halten.

Zuckerfrei Woche 2

Woche 2:

To Dos: Zucker durch Fett ersetzen. Mehr Proteine und Fette zu sich nehmen
5-6 Mahlzeiten am Tag

Tag 8: Trotz vieler Katastrophen hab ich es geschafft nichts Süßes zu essen. Habe dann lieber zweimal zu Abend gegessen 😀

Tag 9: In meiner Euphorie über eine gute Nachricht, habe ich leider kaum auf mein Essen geachtet. Habe wahrscheinlich mit Thai-Essen und Chips „gesündigt“ Wenigstens konnte ich mich zurückhalten was Cola angeht.

Tag 10: Durch mehrere Mahlzeiten ist das Verlangen nach Süßem gut händelbar. Mittags habe ich leider aus Einfallslosigkeit Weizennudeln gegessen.

Tag 11: Der hohe Fettkonsum bekommt meinem Bauch wie erwartet nicht sehr gut. Immerhin hilft es das Zuckerverlangen zu unterdrücken

Tag 12: Meine Laune ist heute nicht so toll und ich habe Kopfschmerzen. Abends hab ich leider Weißmehl gegessen, aber ich war unterwegs und so ausgehungert und schlecht drauf…

Tag 13: Meine Laune ist so schlecht wie meine Haut 🙁 Da ich wieder den ganzen Tag unterwegs war, hab ich mir ne Packung Nüsse gekauft und komplett gegessen. Trotzdem fühlte ich mich noch unterzuckert und ausgelaugt

Tag 14: Körperlich macht mir der Entzug wirklich zu schaffen. Ich habe oft das Gefühl, kurz vor einer Migräne zu stehen

Fazit Woche 2: Auf Obst zu verzichten fällt mir nicht leicht. Allerdings ist es schön, so achtsam zu sein und meine Mahlzeiten hauptsächlich „clean“ und mit viel Gemüse zu kochen.
Mein Körperlicher Zustand war in dieser Woche nicht so toll: Schwindel, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit.

Vorsatz für die nächste Woche: Nudeln (Weizen) vermeiden. Sport nicht vernachlässigen

Zuckerfrei Woche 1

Start am Montag den 20.3.2017

To Do’s: Essverhalten beobachten, weißes Mehl reduzieren (Kuchen, Brot…), kein Saft oder Softdrinks, Süßigkeiten vermeiden

Tag 1: Volle Motivation, überhaupt keine Probleme auf Zucker und Süßes zu verzichten. Nach dem Essen dachte ich wie immer an Dessert, konnte mich aber gut in Zaum halten

Tag 2: Mein Verlangen nach Süßem ist stark, das liegt wohl an der Abhängigkeit. Ich bin gespannt ob und wann sich das verändern wird und mache deshalb weiter.

Tag 3: Meine Laune nach dem Aufstehen ist super. Habe einige Tipps aus dem Buch umgesetzt und einen riesigen Einkauf getätigt. Am Abend verspüre ich wieder dieses Verlangen. Um nicht zu „sündigen“ putze ich mir die Zähne, mache einen Tee und gehe ins Bett und lese.

Tag 4: Kaum zu glauben aber ich habe schon 1kg an Gewicht verloren! (liegt vielleicht auch am Sport, aber…) Das gibt Motivation weiter zu machen 🙂 Abends hab es nur Salat. Danach noch Reiswaffeln mit Aufstrich um wenigstens noch etwas zu snacken. Den ganzen Tag über hatte ich ein Schwindelgefühl

Tag 5: Habe gemerkt, dass ohne Kohlehydrate einfach nichts bei mir funktioniert. Bekomme sofort Migräne, wenn ich sie bei einer Mahlzeit weglasse.

Tag 6: Konnte einer Laugenstange nicht wiederstehen (Weißmehl) und abends hab ich ohne nachzudenken nen Likör getrunken

Tag 7: Hab vergessen Brot zu backen und Brötchen vom Bäcker geholt. Da weiß man ja nicht wie viel Zucker die rein hauen.
Fazit Woche 1: Weißmehl vermieden (Brot backe ich selbst aus Dinkelvollkornmehl), Keine Fruchtsäfte mehr getrunken (ich liebe Apfelsaftschorle) Nun nur noch Tee und Wasser, Süßigkeiten habe ich komplett gemieden (liegt wohl an der anfänglichen Motivation und Euphorie für das Projekt) und ich habe nur zweimal Obst gegessen

Vorsatz für die nächste Woche: Mandelmilch selbst herstellen anstatt Sojamilch zu kaufen (habe immer die ohne Zuckerzusatz genommen aber selbst machen ist immer noch die bessere Alternative), Kräutertee anstelle von „Apfel-Karamell“- oder „Mango-Drachenfrucht“-Tee

Projekt Zuckerfrei

Wie ich in meinem letzten Posting schon erwähnt habe, vernachlässigte ich meine Ernährung die letzten Monate sehr. Meine Willensstärke und die Zeit sind nun wieder vorhanden. Deshalb kam mir der Gedanke etwas Neues auszuprobieren. Eine zuckerfreie Ernährung. Der Hauptgrund: Ich habe das Gefühl abhängig von Zucker zu sein. Vor allem wenn es um Kuchen und Dessert geht, kann ich mich kaum zurückhalten.

Ich hatte schon einiges in verschiedenen „Zuckerfrei“-Facebook-Gruppen gelesen und finde die Idee schon lange sinnvoll. Positive Effekte sollen bessere Laune, weniger Müdigkeit, besserer Schlaf und bessere Haut sein. Ich vermute, dass es auch positive Auswirkungen auf meine Migräne haben wird. Außerdem nehme ich mir vor mindestens alle zwei Tage Sport zu machen. Egal ob Joggen, Yoga oder Kettlebell; egal ob 10 Minuten oder eine Stunde.

Nun habe ich mir das Buch „Goodbye Zucker – Zuckerfrei und Glücklich in 8 Wochen“ von Sarah Wilson gekauft und bin begeistert. Sie beschreibt die Dinge so gut, ich fühle mich verstanden und das Buch ist wirklich schön gestaltet.

Ein kleiner, schöner Nebeneffekt an meinem Projekt ist, dass ich wieder mehr bloggen werde. 🙂 Jede Woche werde ich euch einen kleinen Erfahrungsbericht liefern.

Ich finde es wichtig, sich und seinen Körper bei so einer Veränderung zu beobachten. Ich will mir meine Gewohnheiten bewusst machen, um sie zu brechen.  Ich bin gespannt wie die Ernährung sich auf meinen Körper auswirkt und vor allem wie sich meine Stimmungslage ändert.

Was bisher geschah…

Ja, es gibt mich noch; Ja es ist verdammt lange her seit meinem letzten Eintrag. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Letztes Jahr machte ich meinen Bachelor-Abschluss, nebenbei schrieb ich Bewerbungen und suchte eine neue Wohnung. Ich hatte also andere Dinge im Kopf als Blogpostings vorzubereiten. Im Januar stand dann der Umzug an, dessen Vorbereitungen auch viel meiner Zeit in Anspruch nahmen. Ich muss gestehen, dass die gesunde und auch die vegane Ernährung darunter litten, was mit Sicherheit kontraproduktiv war. Durch den psychischen Stress und die Anspannung hatte ich das Gefühl, ich könnte bei meiner Ernährung keine Disziplin mehr aufbringen. Ich aß stumpf alles was mir in den Sinn kam. Auch den Sport vernachlässigte ich komplett.

Nun einige Zeit nach dem Umzug finde ich endlich wieder die Kraft und Zeit mich mit meinem Blog zu beschäftigen. Bisher fehlte nur noch das WLAN.

Heute ist der erste Tag an dem ich wieder Internet habe. Juhuuuu. Ich bin wieder in der digitalen Welt zurück und voller Motivation hier wieder Gas zu geben.

Roh Vegane Snickers Riegel [gesund, roh, vegan, zuckerfrei]

Ich hab schon so oft Rezepte von veganen Snickers Torten, -Riegeln, -Muffins und so weiter gesehen. Keines hat mich aber so sehr überzeugt wie das hier. Es ist so simpel und geht total schnell. Die Riegel lassen sich im Tiefkühler lagern und halten deshalb ewig. Naja wenn man sie nicht alle so schnell essen würde wie ich 🙂 Sie müssen nicht auftauen, man kann sie direkt essen. Wenn sie komplett getaut sind, finde ich persönlich sie zu weich.
Egal ob zum Frühstück, als Nachtisch, als Kuchen-Ersatz am Nachmittag. Ohne schlechtes Gewissen und zuckerfrei schlemmen <3

Zutaten:

Für den Boden:
190g Cashewkerne
40g Kokosflocken
8 Datteln
3 EL Ahornsirup (oder anderes flüssiges Süßungsmittel)

Für das Dattel Karamell:
8 Datteln
60g Erdnussbutter oder -mus
2 EL Mandelmilch
1 EL Ahornsirup

Topping:
50g Erdnüsse
20g Kakaonips (oder Bitterschokolade geschmolzen)

Auflauf- oder Kastenform
Gummispatel
Mixer

Anleitung:
Boden:

1.) Cashews und Kokosflocken im Mixer zerkleinern
2.) Entkernte Datteln und Sirup dazugeben und mixen, bis eine Art Teig entsteht
3.) Den Teig mit einem Gummispatel in eine Form pressen. (Die Form am besten mit Backpapier auslegen, dann lässt sich später alles besser wieder rausnehmen)
4.) In den Tiefkühler stellen

Dattelkaramell:

1.) Alle Zutaten im Mixer miteinander vermischen lassen.
2.) Dattelkaramel auf dem schon gekühlten Boden verteilen und glatt streichen

Topping:

1.) Erdnüsse im Mörser zerkleinern und mit den Kakaonibs auf dem riesen-Snickers verteilen und leicht andrücken
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Nach etwa 2h in Gefrierfach mit samt Backpapier aus der Form nehmen.
Backpapier entfernen und in Riegel schneiden.
Fertig

Meine Gedanken zum aktuellen Geschehen

Was zur Zeit auf dieser Welt geschieht macht mich betroffen und sprachlos. 😶
Dass unsere Umwelt und die Menschen anscheinend nichts wert sind, solange kein Profit dadurch entsteht. Wirtschaftliche Belange stehen über Menschenrechten? Egoismus, Streben nach Macht, Nicht-Wahrhaben-Wollen, Ignorieren. Wo soll uns dass hinführen? Wo ist das Verantwortungsbewusstsein und der Respekt?
Ich werde nun umso mehr dafür geben, unsere Umwelt zu schützen und anderen Menschen mit Hilfsbereitschaft und Respekt entgegenzutreten. 

Kastanienwaschmittel [umweltfreundlich, ökologisch]

Unsere Natur ist schon was wunderbares. Sie bietet uns so viel; doch wir Menschen sind dabei sie zu zerstören.
Es geht um Waschmittel, deshalb folgendes Beispiel:
Handelsübliches Waschmittel enthält viele Duft-, Konservierungs- und Füllstoffe, die selbst durch aufwendige Aufbereitung des Abwassers nicht entfernt werden können. Was verschmutztes Wasser für alle Lebewesen und die Umwelt bedeutet ist uns allen klar.

Eine natürliche, chemiefreie, biologisch abbaubare, simple und kostenlose Alternative ist die Rosskastanie! Die Samen des Baumes enthalten viele Saponine. Werden diese waschaktiven Substanzen mit Wasser gemischt und geschüttelt, entsteht eine seifenartige Flüssigkeit. Diese lässt sich als Waschmittel verwenden.

Ich war total positiv überrascht vom Ergebnis. Sogar mein Freund, der solchen Themen oft skeptisch gegenüber steht, war begeistert und empfiehlt es jedem weiter 🙂

Anleitung:
8 frische oder getrocknete Kastanien
300ml Wasser
verschließbares Glas

-Kastanien mit einem Messer vierteln. Vorsicht, die Schale ist sehr dick

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Habt ihr Kastanien gesammelt, lasst sie mehrere Tage offen liegen, um sie zu trocknen. Sie neigen schnell dazu zu schimmeln.

Die getrockneten Kastanien mit einem Nussknacker anknacksen. So lässt sich das innere ganz einfach rausholen und schneiden. Schale entsorgen.
Hier im Bild seht ihr oben die frischen Kastanien und unten die (kleineren) getrockneten

-Kastanienviertel in das Glas füllen.
-Wasser zufügen
-Glas verschließen
-schütteln
-mind. 8 Stunden ziehen lassen

-erneut durchschütteln bis ein Schaum entsteht
-Sud durch ein Sieb in das Waschmittelfach gießen
-Waschmaschine anschalten und waschen

Tipps und Tricks:
Die Kastanien können ca. 3 mal für einen solchen Sud verwendet werden. Danach in den Biomüll damit.
Den Sud im Glas nicht länger als 2 oder 3 Tage stehen lassen!

Für einen angenehmen Duft verschiedene ätherische Öle hinzufügen. Ich nehme 5-10 Tropfen Minzöl direkt ins Waschmittelfach.

Als natürlichen Weichspüler kann man Essigreiniger verwenden. Keine Sorge, die Wäsche riecht nicht danach. Der Essig zerstört die Kalkpartikel in den Fasern der Kleidung und macht sie dadurch weich.

Für weiße Wäsche am besten die braunen Schalen komplett entfernen, da sich die Wäsche sonst verfärben könnte.

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